Auf zur Kreidegrube Heidesand in Lägerdorf

In diesem Jahr hat der Festausschuss (1.Tenor) eine wunderschöne Fahrradtour zu den Lägerdorfer Kreidegruben organisiert. Leider war das Wetter nicht ganz so schön wie geplant. Bereits auf dem Hinweg wurde die 17-Mann starke Sängergruppe von einem kräftigen Regenschauer eingeholt.

Im Schutze einiger großer Bäume wurde kurzerhand die geplante Frühstückspause umdisponiert. Dass Service-Fahrzeug-Antje wurde entsprechend nach Muchelndorf umgeleitet. Nach einer ausgiebigen Stärkung und allerlei Gesang ging es weiter. Wir haben dann auch schnell festgestellt, dass auf Grund der Witterung die unbefestigten Wege teilweise auch sehr glatt sind. In Lägerdorf angekommen werden wir dann mit einer wunderschönen Aussicht auf die Kreidegruben belohnt. Während wir an der Aussichtsplattform Heidesand auf unseren „Versorgungsfahrradanhänger“ warten mussten wir miterleben wie der Getränkeanhänger sich im Bahnübergang verhakte und umfiel. Nach einer Schrecksekunde stellten wir aber fest, dass unser Fahrer und die Getränke alles unbeschadet überstanden hatten. Nachdem wir wieder in Krempe angekommen sind treffen wir uns noch zum gemütlichen Ausklang bei Knackwurt und Bier bei Uwe im Partyraum. Knut hatte wie in den Vorjahren seine Ukulele dabei und unterstützte so unseren Gesang.

 

Tourenbeschreibung – Start und Ziel in Krempe – 28km Fahrradtour:

Wir verlassen Krempe über die Neuenbrooker Straße Richtung Kremperheide. An der Alten Mühle am Stadtrand fahren wir rechts auf dem Schmerlanderweg und anschließend durch Grevenkop bis nach Steinburg. Am Ortsrand biegen wir links ab um über Muchelndorf und dem anschließenden Wanderweg die „Große Wetter“ zu überqueren. Es geht nun dicht an der A23 entlang um sie dann in Altendorf in Richtung Osten zu überqueren. Kurz vor Rethwisch biegen wir links ab und fahren bis zum Autobahnzubringer Lägerdorf. Wir überqueren den Zubringer um dann zwischen dem Kreidewerk (links) und der Zementfabrik (rechts) auf einem Radweg bis zum Rand der „Schinkelgrube“ zu fahren. Nun fahren wir am Rand der Kreidegruben entlang um am Ende des Weges in den Ort Lägerdorf zu fahren. Auf der ersten Straße biegen links ab um am Ende über den Bahnübergang zur Aussichtsplattform Heidesand zu gelangen. Anschließend geht es über eine Schotterpiste entlang der Kreidegrube „Heidesand“. Am zweiten Bahnübergang (rechte Seite) fahren wir auf einem Feldweg Richtung Münsterdorf um dann gleich wieder am Ende links abzuzweigen um auf der Straße nach Dägeling zu fahren. In Dägeling bleiben wir auf der Nebenstraße um am Ende unter der L119 hindurch bis nach Kremperheide zu fahren. In Kremperheide biegen wir an der zweiten Möglichkeit links ab. Wir fahren durch die Siedlung und anschließend am Waldrand entlang um dann am Ende links abzubiegen. Nun geht es durch das „Bockwischer Moor“. An der ersten Möglichkeit biegen wir rechts ab und fahren weiter bis Hörn. Vor der letzten Kurve (die Bahngleise sind bereits in Sichtweite) biegen wir scharf links ab. Nun geht es über eine Schotterpiste bis nach Neuenbrook West um dann an Ende rechts abzubiegen. Direkt nach dem Bahnübergang fahren wir links auf dem Hohenweg wieder nach Krempe rein um dann über die Neuenbrooker Straße wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen.